.berlin

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Man glaubt es kaum:

Spiegel-Online berichtet von einer kleinen Gemeinde im Norden der Republik, die Ansprüche an die dotBERLIN GmbH & Co. KG stellt, weil ein Stadtteil ebenfalls Berlin (500 Einwohner, »seedorf-berlin.de«) heisst und ein paar Jahre früher urkundlich erwähnt sein soll (von welcher Qualität Urkunden aus diesem Zeitraum sind, weiss die Geschichtswissenschaft zu genüge) als unsere Hauptstadt.

Man kann über die Sinnhaftigkeit der Einführung von .berlin sicher streiten. Aber solchermaßen irgendwelche unausgegorenen Ansprüche gegen die Macher von .berlin zu stellen ist meines Erachtens nicht etwa fragwürdig. Es ist lächerlich.

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