Metatags in USA

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Intern.de berichtet von einer US-amerikanischen Gerichtsentscheidung, die das mit der Nutzung von Markennamen in Metatags deutlich entspannter sieht, als die deutsche Gerichtsbarkeit:

Ein New Yorker Gericht hat jetzt unter Verweis auf frühere Entscheidungen erneut beschlossen (PDF), dass die Nutzung einer Marke als Metatag selbst dann rechtmäßig ist, wenn es sich um den als Marke eingetragenen Namen eines unmittelbaren Konkurrenten handelt.

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Eine Antwort to “Metatags in USA”

  1. Rainer Says:

    Recht so. Schließlich haben die Meta-Tags für den menschlichen Leser keine Bedeutung, sind ja nicht mal sichtbar. Auch die Bedeutung in Suchmaschinen ist – wenn man einschlägigen Foren glauben darf – vernachlässigbar. Google beachtet Metatags angeblich überhaupt nicht mehr.

    Wo also soll hier der wettbewerbsrechtliche Verstoß sein?

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