Archive for the ‘EDV-Gerichtstag’ Category

Gesprächskreis 2

24. September 2009

Gewohnt gut besucht: Der Gesprächskreis Freie Juristische Internetprojekte

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Gesprächskreistwitter

24. September 2009

Ich liefere zur Zeit einen Liveticker auf twitter unter @domainrechtde vom Gesprächskreis Freie Juristische Internetprojekte .

Gesprächskreis

24. September 2009

Kurz vor Beginn der Veranstaltung.

Der Saal scheint noch leer:

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links: openjur.de / rechts: lexetius.com

Doch da kommen die letzten Nominierten: juraexamen.info

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Dann sind alle Nominierten versammelt und erste Zuhörer:

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Aware

24. September 2009

Das Analysetool zur automatischen Webseitenprüfung auf Rechtskonformität (Aware) ist noch nicht ganz fertig, aber es vermag zumindest schon zu prüfen, ob man für die eigenen Internetpräsenz ein Impressum braucht und ob dieses Impressum rechtskonform ist. – Alles andere ist noch in der sehr aufwändigen Entwicklung.

Dass man es nutzen könnte, ist freilich nicht ersichtlich.

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EDV-Gerichtstag

22. September 2009

Morgen ist es wieder soweit: Juris lädt zum »Get together« am 23. September 2009.

Am Donnerstag, den 24. September 2009 beginnt der 18. Deutschen EDV-Gerichtstag dann richtig. Um 15:00 Uhr ist der Höhepunkt in Gebäude C 7 4, Hörsaal 1.17, der Gesprächskeis:

Freie juristische Internetprojekte
Moderation:
R. Zosel, Dr. J. Notholt

Danach sieht die Welt wieder anders aus.

Nominierungen

15. September 2008

Der EDV-Gerichtstag rückt immer näher und auch der Gesprächskreis formiert sich.

In diesem Jahr kürt der Gesprächskreis »Frei juristische Internetprojekte« Das Beste freie juristische Internetprojekt 2008.

Ein Blick in die Listen der Sponsoren und Nominierungen lohnt sich und lässt im fünften Jahr die Veranstaltung des Gesprächskreises noch attraktiver erscheinen.

EDV-Gerichtstag

8. September 2008

An dieser Stelle sei einmal mehr auf den EDV-Gerichttag hingewiesen, der in diesem Jahr vom 17.—18. September in Saarbrücken abgehalten wird.

Voraussichtlich agiere ich wieder als eine Art Protokollant für den Gesprächskreis von »Ich mach’s Online – Freie juristische Internetprojekte«, der in der rechten Spalte des Blogs angepriesen wird.

Gesprächskreis 9

20. September 2007

Wir nähern uns dem Ende:

Was gibts nächstes Jahr? Möglicherweise wäre eine Auszeichnung des besten freien juristischen Internetprojekt.

Die Diskussion, ob man das machen soll ist eröffnet.

Alle scheinen damit einverstanden, bis auf einen und einige Enthaltungen.

Allerdings gibt es schon den LDW, der wöchentlich ein Projekt auszeichnet. Aber man muss sich die Sache überlegen und vielleicht andere Kriterien anlegen. Das wird man auch später – beim Abendessen – diskutieren.

Jetzt werden Gesprächstische eingerichtet zu den Themen:

Preisverleihung

Entscheidungssammlung

Zukunft des Gesprächskreises

Ein erster Vorschlag für den nächsten Gesprächskreis ist: Informationsquellen.

* * *

Der Gesprächskreis ist beendet. Wir sehen uns bei Tisch.

Gesprächskreis 8

20. September 2007

Ralf Zosel stellt nun die Frage, wie die Qualität der Handhabbarkeit der australischen Entscheidungen ist. Gibt es feste URLs? Sind die Urteile miteinander verlinkt?

Anfangs, 1995, gab es keine Zentrale für die Urteile. Das war ein großes Durcheinander. Mittlerweile gibt es eine Zentralstelle für die Entscheidungen. Aber es einige Zeit gedauert, bis ein einheitliches Format erstellt wurde, an das sich alle zu halten haben.

Die Vernetzung der Entscheidungen in Frankreich (von »OLGs« und des Gerichtshofes) hat sich erst vor kurzem entwickelt. Die OLG-Entscheidungen befinden sich mittlerweile auf einem Server. Problematisch ist der Zugriff von Dritten auf diese Sammlungen.

* * *

Weiter stellt sich die Frage, ob eine Zertifizierung von solchen Onlineangeboten notwendig ist.

Rigo Wenning meint, man habe früher Schwierigkeiten gehabt, bei der Digitalisierung der Urteile des BVerwG. Die waren signiert. Aber es war nicht nur innovativ, sondern auch ein ordentlicher Pfusch.

Später bei 3WC, bei der Wenning jetzt tätig ist, hätte die Sache besser sein können. Es gibt Verfahren, die digitale Dokumente online sicher machen: xtml-signatur. Doch die Browserhersteller stellen sich quer. Um diese Sprache anzuwenden, bräuchten die Browser modernere Engines. Da weigern sich die Hersteller. Doch dank des Phishing stehen die Browserhersteller in der Pflicht. Bisher ist da aber noch keine Aktivität bekannt.

Gesprächskreis 7

20. September 2007

Nun wird diskutiert, was denn die Anforderung einer Entscheidung bei deutschen Gerichten kostet. Es gibt eine entsprechende Verordnung und man unterscheidet zwischen eine Anfrage zu wissenschaftlichen Zwecken und den anderen. Danach richtet sich der Preis von € 0,50 pro Seite, meint Herr Pannier.

In Frankreich ist die Situation komplizierter, man fordert ein Urteil (wenn man weiß, das es existiert, aber das ist das Problem!) bei der Kanzlei (Rechtspfleger/Geschäftsstelle) an. Man muss nur wissen, was man will. Die Kosten betragen:

€ 3,50 Urteil ohne Leitsatz
€ 7,50 Urteil mit Leitsatz

Es gibt keine Möglichkeit, den gesammelten Pool von Entscheidungen einzusehen. Man ordert die Entscheidung im Grunde auf gut Glück, ob sie für einen von Interesse ist oder nicht.

Herr Pannier meint, man sollte das als zukünftiges Thema aufgreifen: Wieviele amtliche Urteils-Sammlungen es in Europa gibt und wie man an die Sammlungen ran kommt.

In Australien sieht es ganz anders aus, teilt ein Kollege aus Australien mit, den unsere Diskussion befremdet: Ein Urteil bekommt man vom Gericht online. Die Urteile werden alle veröffentlicht. Der Download kostet nichts. Selbst die Parteien bekommen es nur noch online (d.h. sie können es herunterladen).